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Aktuelles aus dem Rathaus : Nadine Herbst übernimmt Leitung der Finanzverwaltung

Das Hasselrother Rathaus stellt sich für die Zukunft besser auf.

Seit meinem Amtsantritt im April 2019 habe ich als Bürgermeister gemeinsam mit meinen verantwortlichen Führungskräften im Rathaus begonnen, Prozesse und bestehende Aufgaben zu analysieren und gegebenenfalls zu sortieren sowie neue Herausforderungen und deren Auswirkungen einzuschätzen. So stellen u.a. auch OZG (Onlinezugangsgesetz), Umsatzsteuer und vieles mehr aktuell die Kommunen immer wieder vor neue Aufgaben.

Und für diese Herausforderungen wappnet sich die Gemeinde Hasselroth, wobei nie aus dem Blick verloren werden soll, dass der Kunde an erster Stelle steht. Das hat für mich auch aufgrund meiner beruflichen Vergangenheit oberste Priorität.

Aus diesem Grund wurde zum 1. Oktober die Finanzverwaltung aus dem Bereich der Haupt-, Personal- und Finanzverwaltung ausgegliedert und bildet nun eine weitere, wichtige Säule innerhalb der Hasselrother Verwaltung.

Die Leitung der Finanzen wurde von der bisherigen stellvertretenden Leitung der Finanzverwaltung, Nadine Herbst, übernommen. Herzlichen Glückwunsch.

Nadine Herbst ist 32 Jahre alt, gelernte Verwaltungsfachangestellte und bereits seit 8 Jahren bei der Gemeinde Hasselroth angestellt. Dem Bereich der Finanzen sind zukünftig auch die Bereiche EDV, Digitalisierung und Datenschutz zugeordnet.

Sie freut sich gemeinsam mit ihrem neuen Stellvertreter Benjamin Müller auf die neuen Herausforderungen und auf die vielen Aufgaben, die nun auf sie und ihr Team warten. Benjamin Müller ist ebenfalls ein junger, motivierter Mann, der auch schon länger bei der Gemeinde beschäftigt ist.

Für mich war es besonders wichtig, dass die Gemeinde Hasselroth junge, motivierte Kräfte intern fördert und ihnen somit auch in Hasselroth eine Perspektive bieten kann.

Das erste, große Projekt des neuen Amtes wird die Umstellung auf Grund des § 2b Umsatzsteuergesetz sein. Bis zum 31.12.2021 müssen alle Prozesse der Gemeinde Hasselroth auf eine dann entstehende Umsatzsteuerpflicht geprüft werden. Ein Projekt, das viel spannende Arbeit erwarten lässt und nicht zu unterschätzen ist.

Zudem wird auch die Digitalisierung der Verwaltung weiterhin ein Thema sein, das Schlagwort OZG geistert bereits seit geraumer Zeit durch die Kommunen. Auch wenn für die Einführung bis 2023 Zeit ist, benötigt die Verwaltung hierfür ein solides Grundgerüst.

Aus diesem Grund wurde auch bei diesem Thema schon jetzt im Hasselrother Rathaus begonnen, die über 500 Prozesse, die dann ab 2023 für unsere Kunden online abrufbar sein müssen, zu analysieren und die technischen Umsetzungen vorzubereiten.

Die Gemeinde Hasselroth und allen voran ich freuen sich auf eine sehr gute Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.

von links nach rechts : Matthias Pfeifer, Nadine Herbst, Siegfried Richter

 

Siehe dazu auch den Artikel aus der GNZ v. 08.10.19 :
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

 

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