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Firmentour durch Hasselroth – ein Besuch bei der Firma Resch-Ka-Tec in Neuehasslau

Und weiter geht’s mit meinen Firmenbesuchen in Hasselroth ….

nachdem ich im August bei der Firma Envoritec in Gondsroth und der Firma Gamma Logistik GmbH in Niedermittlau gestartet bin, war ich heute zu Besuch bei Firma Resch-Ka-Tec in Neuenhaßlau.

Es ist heutzutage sehr wichtig, einen regelmäßigen vertrauensvollen Kontakt auch zu unseren Gewerbetreibenden zu haben und ihr habt so auch die Möglichkeit, einen besseren Einblick über die Firmen in Hasselroth zu bekommen.

Auch im September ging es weiter mit meiner Firmentour in Hasselroth. Ziel der Firmentour ist es, mit den Geschäftsführern und Firmeninhabern ins Gespräch zu kommen und regelmäßig in Kontakt zu bleiben, um sich über aktuelle Sachverhalte so besser auszutauschen. So besuchte ich als 3. Station meiner Besuchsreihe die in Neuenhaßlau ansässige Firma Resch-Ka-Tec.

Die Resch-Ka-Tec GmbH beschäftigt über 80 Mitarbeiter in Neuenhaßlau und ist Marktführer im Bereich Anbaubaugeräte für Baumaschinenwerkzeuge.

Zum Fertigungsprogramm gehören neben Ladeschaufeln auch Tieflöffel und Sonderwerkzeuge, die alle von Hand gefertigt werden und so den Qualitätsanspruch „Made in Germany“ verdeutlichen.

Die Firmeninhaberin Astrid Reschke begrüßte mich gemeinsam mit ihrem Ehemann und Seniorchef Bernd Reschke sowie ihrer Nichte und Geschäftsführerin Marina Ziebold recht herzlich. Bei einer Firmenführung wurden mir die Produktionshallen und die jeweiligen Abläufe gezeigt.

Es war sehr interessant zu sehen, wie aus dem gelieferten „Schwedenstahl“ beispielsweise am Ende eine tonnenschwere Baggerschaufel entsteht. Durch die Nähe zum Frankfurter Flughafen und die sehr gute Anbindung an die Autobahn ist Hasselroth ein sehr guter Standort für die Firma. Wichtig war es, dass sich die Firma in den letzten Jahren in Hasselroth vergrößern konnte, um den Anforderungen und der stetig steigenden Anfrage des Marktes gerecht zu werden.

Natürlich wurde von mir auch das Thema Lärm angesprochen und eine kurzfristige Lösung angeregt, die das Verladen der schweren Teile nicht mehr auf der Straße, sondern zwischen den beiden Hallen ermöglicht und so zu einer Verbesserung der Lärmsituation führen wird.

Gemeinsam mit den Spediteuren wird dieser Lösungsvorschlag nun durch Resch-Ka-Tec kurzfristig umgesetzt.

Es wurde weiterhin von mir auch angeregt, dass der LKW-Verkehr nicht mehr über die Karlstraße erfolgen soll, sondern über die Industriestraße.

Insgesamt war es ein sehr interessanter, von gegenseitigem Respekt geprägter Austausch zwischen der Geschäftsführung und mir. Es wurde daher auch vereinbart, dass zukünftig ein regelmäßiger Austausch stattfinden soll.

Vielen Dank für den Austausch. Ich freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit !

Matthias Pfeifer, Astrid Reschke, Bernd Reschke & Marina Ziebold

 

  

 

 

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